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Anwendungen industrieller Bildverarbeitung

GIGI: Guidance, Identification, Gauging and Inspection (Führung, Identifikation, Messung und Inspektion)

Jede Bildverarbeitungsanwendung, ob einfache Montageprüfung oder der komplexe, dreidimensionale Griff in die Kiste, beginnt mit einem Mustervergleich, um das Objekt oder Prüfmerkmal innerhalb des Sichtfelds der Kamera zu lokalisieren. Die korrekte Lokalisierung des gewünschten Objekts entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg der Anwendung. Gelingt es mithilfe der Mustervergleichs-Tools nicht, das Teil präzise innerhalb des Bildes zu lokalisieren, kann weder Roboterführung, noch Identifizierung, Prüfung, Zählung oder Messung des Teils ausgeführt werden. Lokalisierung hört sich einfach an, kann aber in der realen Produktionsumgebung unter Umständen schwierig sein, wenn das Teil unterschiedlich präsentiert wird (Abb. 3). Bildverarbeitungssysteme werden trainiert, Teile anhand von Mustern zu erkennen, doch selbst in kleinschrittig gesteuerten Prozessen kann das Erscheinungsbild eines Teils variieren (Abb. 4).

Um genaue, zuverlässige und wiederholbare Ergebnisse zu erhalten, müssen die Lokalisierungs-Tools des Bildverarbeitungssystems eintrainierte Muster schnell und exakt mit den tatsächlichen Objekten im Durchlauf abgleichen (Mustervergleich). Die Teilelokalisierung ist der jeweils erste Schritt in den vier wesentlichen Anwendungskategorien. Dies Kategorien beinhalten:

Dafür steht im Englischen die Abkürzung GIGI – Guidance, Identification, Gauging Inspection.

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