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Einführung in die Bestandteile bildverarbeitender Systeme

Mehr Durchsatz, höhere Qualität und geringere Kosten sind Schlüsselelemente für die automatisierte Inspektion in der Fertigung. Die manuelle Inspektion kann langsam, fehleranfällig und oft aufgrund von Produktgröße, Lichtverhältnissen oder Liniengeschwindigkeit auch unmöglich sein. Die meisten Hersteller verwenden automatisierte Bildverarbeitung, da sich diese besser für wiederkehrende Prüfanwendungen eignet. Bildverarbeitung ist schneller, objektiver und sie kann dauerhaft eingesetzt werden. Die Systeme können hunderte oder auch tausende Teile pro Minute prüfen und bieten gleichbleibende und zuverlässige Prüfergebnisse täglich rund um die Uhr. Industrielle Bildverarbeitung kann auch Daten für die Prozesskontrolle und Verbesserungen nachgeordneter Prozesse sammeln.

Während also der Bedarf des Unternehmens nach industrieller Bildverarbeitung keine schwere Entscheidung ist, kann das die Auswahl der richtigen Komponenten für eine Bildverarbeitungsplattform sehr wohl sein. Die Auswahl der geeigneten Plattform hängt von der jeweiligen Anwendung hinsichtlich Entwicklungsumgebung, Möglichkeiten, Architektur und Kosten ab. Die Implementierung von industriellen Bildverarbeitungsplattformen kann variieren und PC-basierte Systeme, Vision-Controller für 3D- und 2D-Anwendungen mit mehreren Kameras, eigenständige Bildverarbeitungssysteme, einfache Bildverarbeitungssensoren und bildbasierte Barcode-Lesegeräte umfassen.

Hauptkomponenten eines industriellen Bildverarbeitungssystems

In dieser Reihe untersuchen wir die vielen Komponenten eines industriellen Bildverarbeitungssystems – von der Beleuchtung über Objektive, Bildsensoren, Controller, Bildverarbeitungs-Tools bis zu Kommunikationsprotokollen – um Käufer*innen eine vernünftige Entscheidung zu ermöglichen.

Beleuchtung: Die Beleuchtung sorgt dafür, dass die Merkmale des Prüfteils klar von der Kamera erkannt werden.

Objektiv: Das Objektiv erfasst das Bild und stellt es in Form von Licht für den Sensor dar.

Bildsensor: Der Kamerasensor wandelt das Licht in ein digitales Bild um, das dann zu Analysezwecken an den Prozessor gesendet wird.

Bildverarbeitungs-Tools: Sie verarbeiten und optimieren ein Bild für die Analyse, prüfen das Bild und extrahieren die erforderlichen Daten, verwenden Algorithmen zur Ausführung der erforderlichen Prüfung und liefern ein Ergebnis.

Kommunikationen: Ein diskretes I/O-Signal oder Daten werden über eine serielle Schnittstelle an ein Gerät gesendet, das die Daten protokolliert oder verwendet.

Bei den meisten Hardware-Komponenten der industriellen Bildverarbeitung, z. B. Beleuchtungsmodulen, Sensoren und Prozessoren, handelt es sich um Standardkomponenten. Die industriellen Bildverarbeitungssysteme können entweder aus diesen Standardkomponenten zusammengesetzt werden oder Sie kaufen ein integriertes System, bei dem alle Komponenten bereits in einem einzigen Gerät integriert sind.

Cognex bietet Komponenten und integrierte Systeme an, die allen Anforderungen von Endanwender*innen, OEM oder Systemintegrator*innen gerecht werden. Betrachten Sie unsere Produkte oder laden Sie die Einführung in die Bestandteile bildverarbeitender Systeme herunter.

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