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Optische Endkontrolle von Batterien mit VisionPro und DataMan von Cogn: Leistung braucht Qualität

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Moderne Automotoren brauchen starke Batterien. Hoch effiziente Start-Stop-Technologien müssen in Millisekunden mit maximaler Spannung versorgt werden. Kein Wunder, dass die österreichische Banner GmbH bei der Endkontrolle ihrer Produkte nichts dem Zufall überlässt. Leistungsstarke Vision-Lösungen der Schmachtl GmbH aus Linz garantieren höchste Qualität mit Cognex-Technologie.

Wo immer in der industriellen Produktion hohe Stückzahlen und erstklassige Leistungen gefordert werden, spielt die optische Qualitätskontrolle eine tragende Rolle. In ihrer modernsten Endfertigungsanlage produziert die Banner GmbH aus Linz in Österreich bis zu 3000 AGM-Autobatterien am Tag. Die Absorbent Glass Mat (AGM)-Technologie bindet den normalerweise flüssigen Elektrolyt in einem Glasfaservlies. Ihr niedriger Innenwiderstand biete besonders hohe Startströme. Die neueste Generation der Hightech-Akkumulatoren sorgt vorzugsweise in Start-Stop-Motoren mit Bremsenergierückgewinnung für einen optimierten CO2-Ausstoß. Einer der Hauptakteure der AGM-Endfertigungsanlage von Banner ist die optische Endkontrolle mit VisionPro von Cognex. Auf Basis ihrer Leistungstools koordiniert die Bildverarbeitungssoftware OBI (Optical Battery Inspection) der Schmachtl GmbH die Informationen von sechs Industriekameras und eines DataMan 100 ID-Lesegeräts. Damit auch garantiert das richtige Produkt in 1a-Qualität beim Kunden ankommt. Der erfahrene Experte für Elektrotechnik und Maschinenbau legte bei dem innovativen Projekt großen Wert auf eine kundenseitige Kosteneinsparung durch 100-Prozent-Inspektion mit Null-Fehlertoleranz sowie einen kurzen Amortisationszeitraum. Hinzu kam eine kompakte Inbetriebnahmephase auf Basis reaktionsschneller lokaler Support-Leistungen.

Kappen, Griffe und korrekte Maße

Die Optical Battery Inspection inspiziert auslieferungsfertige und etikettierte Batterien von fünf Seiten. Bewertet werden unter anderem die Lage und Vollständigkeit der Etiketten, verschiedene Batterieabmessungen, das Vorhandensein von Polkappen und Griffen sowie die korrekten Maße der Entgasungsbohrungen. Überschreitet ein Merkmal die produktspezifischen Toleranzen, wird die betreffende Batterie ausgeschleust und die Fehlerursache am Bildschirm angezeigt. Der Bediener hat dann die Möglichkeit, das Produkt nach Beheben des Mangels über das Rückführband erneut zu prüfen.

Daten jederzeit abrufbereit

Einer der wichtigsten Kontrollschritte ist das Lesen eines direkt auf das Kunststoffgehäuse aufgenadelten Echtschrift-Codes. Er enthält Informationen über den Batterietyp, das Herstellungsdatum und die Leistung. Am Ausgang der Endfertigung werden die Angaben in einen DataMatrix-Code übertragen und auf die Batterie etikettiert. Ziel ist dabei die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produkte. Die Daten aus dem DataMatrix-Code bleiben dauerhaft gespeichert, so dass sie im Falle einer Reklamation für den Kunden jederzeit abrufbar sind. Das Einlesen der DataMatrix-Codes übernimmt der bildbasierte DataMan 100. Das ID-Lesegerät von Cognex verbindet eine ausgezeichnete Leseleistung von bis zu 45 Lesungen pro Sekunde mit einfachster Anwendung. In einem kleinen, robusten Gehäuse befinden sich die Beleuchtung, die Kamera, der Prozessor und USB- und RS-232-Schnittstellen. Um industriellen Anwendung optimal gerecht zu werden, fertigt Cognex DataMan-Modelle für 1D-Barcodes, Hochgeschwindigkeitsanwendungen und anspruchsvolle 2D-DPM-Codes.

Kritische Grenzen im Griff

Die Vielzahl der zu prüfenden Batteriemerkmale, erfordert eine Vision-Software, die über genügend Leistungsreserven verfügt, um unterschiedlichste Informationen auf variierenden Untergründen lesen zu können. Unmittelbar auf das Kunststoffgehäuse genadelte Codes bieten schlechte Kontraste, Spiegelungen auf den Hochglanzetiketten erschweren die Identifikation von Codes und Schriften, kleinste Materialaussparungen wie die Entgasungsbohrungen an den Seitenwänden der AGM-Batterien heben sich kaum von der Materialumgebung ab. Die Bildverarbeitungsprofis der Schmachtl GmbH brachten mit der Optical Battery Inspection auf VisionPro-Basis ein Leistungstool zum Einsatz, das intelligent genug ist, unkritische Veränderungen im Aussehen zu ignorieren und sich auf die kritischen Merkmale zu konzentrieren, welche ausschlaggebend sind für die Abnahme der Produkte.

Mehr Sicherheit für OEMs

Da die Bildverarbeitungssoftware keine aufwendige Vorverarbeitung des Bildes benötigt, beschleunigt sich die Anwendungsentwicklung für den Vision-Ingenieur und die Lebenszykluskosten für das Unternehmen sinken. Wie wirkungsvoll VisionPro ist, zeigen mehr als 500.000 Anlagen weltweit, in denen sich die Tool-Bibliothek bereits bewährt hat. Die Vision-Software deckt vom Lokalisieren und Prüfen geometrischer Teile bis hin zum Erkennen und Messen alle denkbaren Vision-Anforderungen ab und ist in der Lage, Bilder von Hunderten von Industriekameras zu erfassen. Gerade in der Herstellung von OEM-Produkten für die Automobilindustrie, gilt VisionPro von Cognex mittlerweile als goldener Standard. Wenn, wie bei der Banner GmbH, höchste Qualitätsanforderungen auf lückenlose Rückverfolgbarkeit treffen, bietet sie nachhaltige Sicherheit.

 

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