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Elektronik

Keramikkondensatorprüfung

Schnellere automatische Keramikkondensatorprüfung bei gleichzeitiger Overkill-Verringerung

MLCC Inspection

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Ein mehrschichtiger Keramikkondensator besteht aus einem Block gestapelter Kondensatoren mit metallisierten Klemmen für den Anschluss an integrierte Leiterplatten. Keramikkondensatoren können viele verschiedene Herstellungsfehler aufweisen, wie zum Beispiel Risse, Blasen, Splitter, Verunreinigungen und Hohlstellen in der Beschichtung der Klemmen. Diese Kondensatoren speichern viel Energie, daher beeinträchtigen Fehler nicht nur den mangelhaften Keramikkondensator, sondern können auch angrenzende Bauteile oder die integrierte Leiterplatte selbst beschädigen.

Keramikkondensatoren sind klein und zahlreich. Sie können verschiedenste winzige Mängel aufweisen, deren Aussehen und Lage stark variieren. Darüber hinaus haben sie glänzende Oberflächen, welche die Wirksamkeit der herkömmlichen Bildverarbeitung beeinträchtigen.

Daher spielt die manuelle Prüfung immer noch eine wichtige Rolle. Ein Gerät zur automatischen optischen Inspektion (AOI) prüft alle sechs Seiten aller Kondensatoren, bevor eine Person eine Seite einer statistischen Stichprobe der Kondensatoren prüft. AOI-Geräte haben jedoch eine hohe Overkill-Rate, während die manuelle Prüfung für den allgemeinen Gebrauch viel zu langsam ist. Der gesamte Vorgang ist teuer, langsam, fehleranfällig und liefert keine nützlichen Daten, die zur Prozessverbesserung beitragen könnten.

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Cognex hat ein Kosmetikinspektionsgerät (COI) speziell für die Keramikkondensatorprüfung entwickelt, das sowohl maßgeschneiderte Beleuchtung als auch Deep-Learning-Vision-Tools kombiniert. Zuerst reduziert ein für die Keramikkondensatorprüfung speziell zugeschnittenes Beleuchtungsmodul die irrelevanten Oberflächenvariationen, während es ansonsten leicht zu übersehende Fehler am Kondensatorgehäuse und den Klemmen erkennt.

Nach der Überprüfung der Kondensatoren durch das AOI-Gerät werden sie vom COI-Gerät geprüft, um die Zahl der falsch-positiven und guten Teile zu verringern, die aus der Produktion genommen werden. Dieses Gerät liefert im Vergleich zur manuellen Prüfung eine höhere Geschwindigkeit, mehr Genauigkeit und Daten für die Prozessverbesserung.

Das Klassifizierungstool von Cognex Deep Learning wird anhand gekennzeichneter Bilder von verschiedensten fehlerfreien und mangelhaften Keramikkondensatoren geschult. Das Klassifizierungstool lernt, die vielen möglichen Mängel zu kategorisieren und die ganze Vielfalt normaler Teile zu erkennen. Nach dem Erlernen kann es alle Teile des Keramikkondensators scannen und sofort jene kennzeichnen, die außerhalb des annehmbaren Bereichs liegen, oder gute Teile erkennen, die zuvor als fehlerhaft gekennzeichnet wurden.

Die kategorisierten Fehler können auch für die vorgelagerte Prozesskontrolle verwendet werden, um im Laufe der Zeit mangelhafte Teile zu minimieren.

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