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Fehlerfreie Sortierung im Schüttgutmagazin

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In-Sight 2000

In-Sight 2000

Leistungsfähig wie ein In-Sight Bildverarbeitungssystem, günstig wie ein Vision-Sensor.

Immer der richtige Dreh

Die Aufgabe: 180.000 Bohrer am Tag fehlerfrei sortieren. Die Lösung: Schuster-Präzision. Das Unternehmen aus Denklingen trägt als Hersteller von Spezialmaschinen eine große Verantwortung für die Produktionssicherheit seiner Kunden. Ein reibungsloser Prozess beim Sortieren, Ablängen, Drehen und Fräsen sowie der Qualitätssicherung und Automatisationstechnik hat höchste Priorität. Besonders beim Sortieren von hohen Stückzahlen sind absolut zuverlässige Systeme gefordert. Die Schwierigkeiten liegen dabei nicht immer in der Komplexität der Aufgabe. Wie bei den Schüttgutmagazinen für Industriebohrer, ist Durchhaltevermögen im Dauerbetrieb gefordert.
Mit den hoch spezialisierten Maschinen aus Oberbayern produzieren Metall verarbeitende Betriebe weltweit rund 97 Prozent aller Bohrer. Die Bandbreite reicht hierbei von großen Stein- und Metallbohrern bis hin zu extrem filigranen Bohrern für den medizinischen Einsatz. Wem das  Vergnügen einer Zahnwurzelbehandlung zuteil wird, der hat gute Chancen, mit einem Bohrer made by Schuster Präzision-Fertigungssystemen bearbeitet zu werden. Das spricht auf jeden Fall für die 1a-Qualität der Präzisionsteile. Für das Fingerspitzengefühl des Zahnarztes können die Denklinger Maschinenbau-Spezialisten allerdings nicht die Hand ins Feuer legen.

Auge an Greifer: 180° wenden!

Eine der wichtigsten Komponenten für die Spezialmaschinen ist das Vision-System In-Sight von Cognex.  Seinen präzisen Sensoren ist es zu verdanken, dass auch einer der größten Kunden von Schuster Präzision, der die immense Zahl von 180.000 Bohrern am Tag fertigt, sich zu 100 Prozent auf die richtige Sortierung verlassen kann.
Das Schüttgutmagazin, bei dem In-Sight eingesetzt wird, nimmt im ersten Arbeitsschritt bis zu mehrere Tausend Bohrer auf. Ein Schiebemechanismus fördert dann einzelne Bohrer zu einer Abrollkante, über die sie auf eine Förderlinie gelangen. Zwei Führungsschienen transportieren diese noch unsortiert weiter.
Damit die Bohrköpfe in der gewünschten Richtung liegen, dafür sorgen das In-Sight zusammen mit einem Spezialgreifer. Es erkennt mit seinen präzisen Sensoren die Lage der Teile und leitet die Information an den Mikroprozessor des Schüttgutmagazins weiter. Befindet sich ein Bohrer in der richtigen Position, geschieht weiter nichts als der Abtransport zum Ausgabepunkt. Stimmt die Lage des Bohrers jedoch nicht, dann nimmt der Greifer diesen auf, dreht ihn um 180° und legt ihn zum Weitertransport korrekt auf die Führungsschienen zurück. Ein einfacher Vorgang, der jedoch auf Grund der hohen Stückzahlen hohe Anforderungen an die Belastbarkeit der Maschinenbauteile stellt.

Präzision in jeder Arbeitslage

Wie in vielen anderen Bereichen der Metall verarbeitenden Industrie, geht es auch beim Sortieren von Bohrern nicht zu wie im Wellness-Hotel. Präzision, Sicherheit und vor allem ein 24-Stunden-Dauerbetrieb erfordern robuste Maschinen. Vibrationen durch mechanische Förderbewegungen, leichte Stöße der Pneumatik und der Staub der Fertigungshallen fordern Präzisionsgeräte heraus. Damit auch bei den höchsten Beanspruchungen die Qualitätsstandards immer erfüllt werden, sind die Vision-Sensoren von Cognex besonders robust gebaut. Mit Druckgussgehäusen, Objektivschutz und M12-Steckverbindungen mit Dichtung ausgestattet, halten sie selbst den rauesten Industrieumgebungen stand.
So ist ganz besonders In-Sight für Schuster-Präzision heute ein unverzichtbarer Garant hochwertiger Fertigungssysteme. Für Geschäftsführer und Firmengründer Helmut Schuster ist Cognex aus seinen Spezialmaschinen nicht mehr weg zu denken: „Absolute Zuverlässigkeit, innovative Technologien und ein herausragender Service geben uns 100-prozentige Qualitäts- und Planungssicherheit. Hinzu kommt die besonders sichere und einfache Handhabung von In-Sight.“

Mit Köpfchen an die Spitze

Die 1979 gegründete Schuster Präzision Werkzeug-Maschinenbau GmbH hat sich in bald 30 Jahren vom kleinen Zwei-Mann-Betrieb zum unentbehrlichen Partner vieler Industrieunternehmen gewandelt. Als mittelständisches Unternehmen mit 160 Mitarbeitern an drei Standorten weiß man, wie wichtig die kontinuierliche Entwicklung von innovativen Technologien ist. Um immer an der Spitze des Wettbewerbs zu stehen, arbeitet man eng mit der europäischen Forschung zusammen. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Marktreife des 7G Impulsers im Jahr 2005, der mit Ultraschall bis zu 50mm starke Metalle durchtrennt. Er geht zurück auf die Beteiligung an dem nationalen Forschungsprojekt „Produktion 2000: Trockenzerspanung“.
Das Streben nach Innovation hat sich gelohnt. Neben dem Bayerischen Qualitätspreis 1997 und dem Bundespreis für innovatorische Leistungen 2004, erhielt Schuster Präzision kürzlich den Bayerischen Innovationspreis 2006. Der zweite Geschäftsführer und zukünftige Kopf des Unternehmens, Markus Schuster, ist besonders stolz, mit dieser hoch innovativen Technologie Schuster Präzision erfolgreich in das 21. Jahrhundert führen zu können. Mit Cognex als Partner für höchste Qualität und Zuverlässigkeit an seiner Seite.

 

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